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ASK Stoob feiert 3:0 – Arnold Landauer: „Wir waren klar spielüberlegen“

ASK Stoob
UFC Neckenmarkt

Auf dem Platz von ASK Stoob sprach Arnold Landauer nach dem 3:0 gegen UFC Neckenmarkt in der 1. Klasse Mitte von klarer Überlegenheit, ohne den Gegner geringzuschätzen. Der Co-Trainer lobte die Konsequenz seiner Mannschaft, verwies auf viel Ballbesitz und hohes Tempo und blieb bei der Chancenverwertung selbstkritisch. Zugleich betonte er die Fairness der Partie und blickte mit klaren Erwartungen auf das anstehende Gastspiel in Mannersdorf.


Spieler holt zum Eckball aus

Image by Birgit from Pixabay

Überlegenheit mit Plan und Disziplin

Landauer beschrieb einen Auftritt, der vom ersten Moment an den eigenen Vorgaben folgte. Seine Ansagen aus der Kabine seien „zu 100 Prozent“ auf dem Platz umgesetzt worden. In seiner Gesamteinschätzung verband er klare Worte für das eigene Team mit Respekt für den Gegner: Neckenmarkt habe – trotz eines jungen, großteils eigengebauten Kaders – ein gutes Spiel abgeliefert. Unterm Strich aber stand für ihn außer Frage: „Wir waren klar spielüberlegen von der ersten Minute an.“

Druck, Ballbesitz und die prägenden Momente

Das Bild auf dem Rasen war geprägt von frühem Zugriff, hohem Pressing und Tempo. Stoob erspielte sich von Beginn an zahlreiche Möglichkeiten; allein vor der Pause zählte Landauer drei bis vier gute Chancen. Der Gegner kam nach seiner Einschätzung lediglich zu einem gefährlichen Weitschuss, ohne eine wirklich hundertprozentige Gelegenheit. Auch im Ballbesitz sah Landauer klare Vorteile beim Heimteam – die Kontrolle lag über weite Strecken bei Stoob. Die Schlüsselszenen unterstrichen den dominanten Auftritt: In der 39. Minute brachte Milan Horvath den ASK Stoob mit 1:0 in Führung, kurz nach Wiederanpfiff erhöhte er in der 49. Minute auf 2:0. Den Schlusspunkt setzte Lukas Gunzinam, der in der 79. Minute zum 3:0 abschloss. Bei ruhenden Bällen blieb es insgesamt überschaubar: Es gab nur zwei oder drei Eckbälle auf beiden Seiten. Trotz des klaren Resultats blieb Landauer mit der Effizienz nicht vollends zufrieden.

Fairness prägt das Duell und der Blick nach vorn

Strittige Szenen sah Landauer nicht; die Partie sei im Großen und Ganzen fair gewesen, ohne überharte Zweikämpfe. Gleichzeitig forderte er noch mehr Konsequenz im Abschluss. Den Ausblick richtete der Co-Trainer sofort auf die nächste Aufgabe: Für das Gastspiel in Mannersdorf hofft er auf die Rückkehr zweier verletzter Spieler sowie des gesperrten Balint Szabo

1. Klasse Mitte: Stoob : Neckenmarkt - 3:0 (1:0)

  • 79
    Lukas Gunzinam 3:0
  • 49
    Milan Horvath 2:0
  • 39
    Milan Horvath 1:0

 

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