Spielberichte

Valon Sahiti (Trainer GSC Liebenfels): "Wir haben unsere Chancen genutzt"

GSC Liebenfels
SV Straßburg

In der 1. Klasse Mitte feierte der GSC Liebenfels einen 3:0-Heimsieg gegen den SV Straßburg. Die Gäste hatten phasenweise mehr vom Ball, doch Liebenfels nutzte seine Momente eiskalt: Srdan Juric, Georg Pirker und Almir Sahiti stellten auf ein klares Ergebnis. Trainer Valon Sahiti brachte es nach dem Abpfiff auf den Punkt: "Straßburg war spielerisch stärker, aber wir haben unsere Chancen genutzt und effizient gearbeitet." Genau das gab in diesem Duell über 90 Minuten den Ausschlag.

Zwei Fußball im Zweikampf

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Juric eröffnet – Pirker legt vor der Pause nach

Vom Anpfiff weg hatte Straßburg die gefälligere Anlage, suchte viele Ballkontakte und war im ersten Durchgang oft am Drücker – so schilderte es auch Valon Sahiti: "In der ersten Halbzeit waren sie stärker." Den Unterschied machten aber die Tore. In Minute 17 traf Srdan Juric zum 1:0, der Coach erinnerte an einen starken Einzelmoment: "Srdan Juric hat sich mit einem Solo durchgedribbelt, das war das 1:0." Liebenfels blieb danach zielstrebig und schlug vor der Pause noch einmal zu: Georg Pirker erhöhte in der 38. Minute auf 2:0. Mit dieser effizienten Ausbeute ging es in die Kabinen, der Halbzeitstand lautete 2:0.

Kompakt verteidigt, spät entschieden

Nach dem Seitenwechsel blieb das Spiel lange offen, weil Straßburg trotz Rückstand nicht nachließ und weiter viel über den Ballbesitz kam. Liebenfels stand jedoch geschlossen und verteidigte konzentriert, genau dort sah Sahiti den Schlüssel: "Wieder die Kompaktheit hinten, die Verteidigung und das defensive Arbeiten." Später setzten die Hausherren den Schlusspunkt. In der 82. Minute traf Almir Sahiti zum 3:0 und machte alles klar. Für den Trainer waren es genau diese Wegmarken: "Das 1:0 und das 3:0 waren heute die wichtigsten Momente." Dazwischen arbeitete seine Mannschaft diszipliniert, ließ wenig zu und wartete geduldig auf die Chance.

Sahiti lobt Effizienz und Schiedsrichter – Blick nach vorn

Auch zur Leistung des Gegners fand Valon Sahiti klare Worte. "Sie waren über weite Strecken sehr druckvoll am Ball", sagte der Trainer und hielt fest, dass sein Team die richtige Antwort fand, indem es konsequent verteidigte und im richtigen Moment zuschlug. Lob gab es zudem für die Spielleitung: "Es gab Entscheidungen, aber insgesamt war der Schiedsrichter sehr gut." Das 3:0 in Runde 27 gibt Liebenfels Rückenwind für die letzten Wochen. Mit der gezeigten Stabilität und Effizienz war es ein verdienter Heimsieg.

1. Klasse Mitte: Liebenfels : Straßburg - 3:0 (2:0)

  • 82
    Almir Sahiti 3:0
  • 38
    Georg Pirker 2:0
  • 17
    Srdan Juric 1:0