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Donau Klagenfurt gewinnt 3:0: Jovanovic-Doppelpack und Treffer kurz nach der Pause

SV Donau Klagenfurt
Köttmannsdorf

In der Kärntner Liga setzte sich SV Donau Klagenfurt - St.Ruprecht mit 3:0 gegen ASKÖ Köttmannsdorf durch. Ein frühes Tor legte die Spur, Damjan Jovanovic schnürte vor der Pause den Doppelpack (7., 27.), und unmittelbar nach Wiederbeginn stellte Andreas Martin Tatschl auf 3:0 (47.). Co-Trainer Bernd Harry Spitzer sprach von viel Ballbesitz, kühlem Kopf und starker Fitness bei großer Hitze, während er den Gegner für die kompakte Defensive lobte. Donau bleibt damit im Spitzenrennen bestens unterwegs.

Fußball hängt im grünen Tornetz

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Früher Dosenöffner und viel Kontrolle

Donau kam sofort ins Rollen und hatte, so schilderte es Co-Trainer Bernd Spitzer, von Beginn an klare Kontrolle. „Wir hatten viel Ballbesitz und haben das Spiel kontrolliert. Zum Glück haben wir gleich am Anfang getroffen.“ Der Auftakt war sauber herausgespielt: ein weiter Wechsel von Luca Thaler auf die rechte Seite zu Andre Schmedler, starke Annahme, dann der flache Ball durch den Fünfer – Damjan Jovanovic vollendete in Minute sieben zum 1:0. Spitzer präzisierte: „Ein schöner Wechselpass von Luca Thaler zu Andre Schmedler. Er hat den Ball gut mitgenommen und den Stanglpass auf Damjan Jovanovic gespielt.“ Köttmannsdorf stand zwar defensiv kompakt, doch Donau blieb geduldig. In der 27. Minute folgte das 2:0: Über links kam Leo Petzner zur Flanke, Jovanovic setzte den Kopfball ins lange Eck. „Das 2:0 von Damjan Jovanovic war wichtig“, betonte Spitzer. Mit dem 2:0 ging es in die Kabinen.

Vorentscheidung direkt nach der Pause

Wer nach der Pause auf eine offene Phase gehofft hatte, wurde schnell eines Besseren belehrt. Donau erwischte den besseren Start und legte in der 47. Minute nach: Angelov spielte den Lochpass in die Tiefe, Tatschl startete durch und schloss trocken ab – das 3:0, die frühe Vorentscheidung. „Das 3:0 gleich nach der Halbzeit durch Andreas Martin Tatschl war entscheidend“, fasste Spitzer die Schlüsselmomente zusammen. Er verwies zudem auf die Bedingungen und die eigene Physis: „Bei der großen Hitze hat man gesehen, dass wir körperlich vielen Mannschaften überlegen sind. Die Fitness ist unser großer Pluspunkt.“ Donau blieb ruhig am Ball, ließ den Gegner laufen und brachte das Resultat ohne Hektik nach Hause. Aus Sicht des Co-Trainers war das Zusammenspiel aus Spielstärke, Disziplin und läuferischer Wucht der rote Faden dieses Abends.

Kompakter Gegner, faire Partie und ein klarer Auftrag fürs Saisonfinale

Bei aller Dominanz der Hausherren vergaß Spitzer den Gegner nicht: „Köttmannsdorf war defensiv sehr kompakt und hat gut verteidigt.“ Diskussionsstoff gab es aus seiner Sicht keinen. „Es gab keine Szenen, über die man diskutieren muss. Der Schiedsrichter war sehr gut und unauffällig“, sagte er. Auf die Frage nach dem Unterschied an diesem Tag lieferte Spitzer eine knappe, aber treffende Analyse: „Die Spielstärke und die körperliche Fitness.“ Mit dem 3:0 untermauert Donau Klagenfurt seine starke Position und führt nach 28 Runden mit 55 Punkten die Tabelle an. Inhaltlich passte alles zusammen: frühes Ausrufezeichen, konsequente Angriffe über die Flügel und eine Mannschaft, die die Führung mit kühlem Kopf bis zum Schlusspfiff trug. So geht Donau mit Rückenwind in die nächsten Aufgaben.

Kärntner Liga: SV Donau Klagenfurt : Köttmanns. - 3:0 (2:0)

  • 47
    Andreas Martin Tatschl 3:0
  • 27
    Damjan Jovanovic 2:0
  • 7
    Damjan Jovanovic 1:0