In der 2. Landesliga Ost setzte sich die SG Bad Vöslau/Kottingbrunn gegen den FC PVT Neudorf mit 2:1 durch. Darko Dukic, Trainer der SG Bad Vöslau/Kottingbrunn, sah eine reife Vorstellung seines Teams: „Von Anfang an waren wir die dominierende Mannschaft, wir haben wenig zugelassen und uns viele Chancen erarbeitet. Unterm Strich ein hochverdienter Sieg.“ Frühe Durchschlagskraft über rechts, der zwischenzeitliche Ausgleich der Gäste und eine späte Entscheidung – die Partie folgte einer klaren Dramaturgie, die Dukic’ Analyse bestätigt.

Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Der Start gehörte den Hausherren: In der 6. Minute stellte Alec Flögel auf 1:0. Die Entstehung des Treffers beschreibt Dukic’ so: „Wunderschön über die rechte Seite – Daniel Nagy mit einer präzisen Flanke, am zweiten Pfosten ist Alec Flögel zur Stelle und vollendet per Halbvolley ins lange Eck.“ Sauber vorbereitet, technisch stark verwertet – das frühe 1:0 gab der SG die Kontrolle.
Neudorf fand noch vor dem Seitenwechsel eine Antwort: In der 45. Minute glich Krystof Petrasek zum 1:1 aus. Obwohl die Gastgeber laut ihrem Trainer „wenig zugelassen“ hatten, war der Ausgleich ein Einschnitt, der das Spiel wieder öffnete. Der Anspruch der SG blieb jedoch derselbe: klare Abläufe, Tempo über die Flügel und konsequente Abschlüsse.
Die Entscheidung fiel in der Schlussphase: In der 80. Minute traf Allan Reboredo zum 2:1 und besiegelte den Heimsieg. Dukic’ knapper Nachtrag zur Entstehung passte ins Bild: „Das zweite Tor fiel über die linke Seite.“ Bis zum Abpfiff spielte die SG ihre Angriffe konzentriert zu Ende und brachte den verdienten Erfolg souverän über die Zeit.