In der 1. Klasse Mitte mischt Michael Karall mit seinem Verein SPG HRVATI derzeit an der Tabellenspitze mit. Nach 15 Runden steht das Team auf dem dritten Platz, nur zwei Punkte hinter dem Spitzenreiter. Im Gespräch zieht Karall ein positives Zwischenfazit der bisherigen Saisonhälfte, spricht über den Abgänge von Lukas Berlakovich und Toma Sabo über die beeindruckende Stärke an der Spitze. Trotz kleiner Veränderungen blickt der Sektionsleiter zufrieden auf die Entwicklung seiner Mannschaft und unterstreicht die Geschlossenheit des Teams, das mit stabilen Leistungen den Anschluss an ganz vorne hält.

Foto von Markus Spiske bei Pexels
„Es hat eigentlich überraschend gut funktioniert“, fasst Michael Karall die bisherige Saisonhälfte zusammen. SPG HRVATI hat sich in der 1. Klasse Mitte mit konstant soliden Auftritten etabliert. Der dritte Tabellenplatz nach 15 Spielen zeigt, dass die sportliche Richtung stimmt. Besonders erfreulich ist, dass laut Karall die Mannschaft aktuell komplett fit ist – ein entscheidender Vorteil im Vergleich zu manchem Konkurrenten. Im gesamten Umfeld herrscht eine positive Stimmung, die auf den starken Zusammenhalt zurückzuführen ist. Für Karall ist diese mannschaftliche Geschlossenheit der Schlüssel dafür, dass das Team bisher auf Augenhöhe mit den Topteams mithalten konnte.
Trotz des guten Verlaufs musste SPG HRVATI zuletzt die fixen Abgänge zweier Akteure hinnehmen. „Es gibt zwei fixe Abgänge. Es handelt sich um Lukas Berlakovich und Toma Sabo“, bestätigt Karall. Auswirkungen auf die sportliche Stabilität habe das jedoch nicht: „Es wird durch die Ersatzspieler kompensiert.“ Diese Aussage verdeutlicht die Tiefe im Kader, die dem Verein erlaubt, personelle Veränderungen aufzufangen, ohne an Leistungsfähigkeit einzubüßen. Karall zieht daraus Zuversicht für den weiteren Saisonverlauf – insbesondere, weil keine weiteren Abgänge oder strukturellen Änderungen im Umfeld anstehen und der gesamte Kader gesund ist.
Im Kampf um die Spitze hebt Karall vor allem den Tabellenführer hervor. Dessen Breite und Qualität hätten ihn besonders beeindruckt – ein deutlicher Hinweis, dass der Weg nach ganz oben über Konstanz und Teamgeist führt. Mit einem Rückstand von zwei Punkten auf den Spitzenreiter und nur einem Zähler auf den Zweitplatzierten ist die Ausgangslage für die Rückrunde offen. SPG HRVATI will seine Position festigen und möglichst rasch in Schlagdistanz kommen. Für Karall steht dabei die kontinuierliche Entwicklung des Teams im Vordergrund – ohne hektische Veränderungen, dafür mit Vertrauen in das bestehende Kollektiv. Mit diesem Ansatz und der betonten Geschlossenheit hat SPG HRVATI beste Chancen, die starken Leistungen der Hinrunde zu bestätigen und weiter um den Aufstieg mitzuspielen.