Vor dem Frühjahrsstart der 2. Klasse Nord zeichnet Trainer Patrick Mozelt ein klares Bild der Lage: strukturelle Ruhe, ein nahezu unveränderter Kader und ein Team, das nach intensiver Vorbereitung mit gutem Gefühl in die Meisterschaft gehen will. In der Tabelle liegt der UFC Stotzing nach 13 Spielen mit 24 Punkten auf Rang vier; vorneweg führen der SV Sigleß mit 33 Zählern und Breitenbrunn mit 31. „Alles stabil aktuell. Keine Veränderungen im Betreuerstab, keine Veränderungen im Vorstand. Alles auf Schiene“, betont Mozelt.

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Zum Personal sagt Mozelt: „Das Team bleibt zu 99 Prozent gleich. Es gibt einen Abgang, Neuzugänge haben wir keine – wir sind im Grunde die gleiche Truppe wie im Herbst.“ Aus medizinischer Sicht meldet er Entwarnung: „Bis auf Kleinigkeiten aus der Vorbereitung – kleine Muskelverletzungen, Verhärtungen nach der langen Pause – haben wir so gut wie alles ausgemerzt und alle Spieler an Bord.“ Auch abseits des Platzes herrscht Kontinuität: „Keine Veränderungen im Betreuerstab, keine Veränderungen im Vorstand. Alles auf Schiene.“
Die Wochen vor dem Start waren hart – und aus Sicht des Trainers genau richtig dosiert: „Die Stimmung im Verein und rundherum ist sehr positiv. Wir haben eine extrem intensive Vorbereitung mit vielen Einheiten und Testspielen hinter uns. An diesem Wochenende legen wir eine Pause ein, damit wir nächste Woche zum Meisterschaftsstart alle Spieler an Bord und topfit haben und mit einem guten Gefühl hineingehen können.“
Der Blick nach oben ist klar umrissen. Mozelt bilanziert den Herbst und formuliert den Anspruch für das Frühjahr: „Die Herbstsaison ist von der Punkteausbeute gut gelaufen. In den ersten fünf Spielen haben wir sieben bis neun Punkte liegen lassen, die uns in Richtung Tabellenspitze wehtun – Richtung SV Sigleß und Breitenbrunn. Wir wollen den Drive aus den letzten acht bis neun Partien mitnehmen und gleich wieder an die Top zwei anknüpfen.“ Zu Gegnern und prägenden Spielen sagt er weiter: „Sigleß konnten wir daheim in Unterzahl schlagen – sie waren damals Tabellenführer –, das gibt Auftrieb. Gegen Breitenbrunn hat es mit dem 1:5 zu Hause nicht funktioniert; da haben wir noch eine Rechnung offen. Beeindruckt hat mich niemand: Wir sind stark genug, die beiden vorne so lange wie möglich zu ärgern und bis zum Schluss um den Aufstieg mitzusprechen.“