Nach dem Duell in der 2. Klasse Nord zwischen UFC St. Georgen/Eisenstadt und UFC Stotzing zog Trainer Christopher Pinter ein klares Fazit zum deutlichen 7:1-Heimsieg. Zur Gerechtigkeit des Ausgangs sagte er: „Das war gerecht, ja.“ Auch bei der Chancenverteilung blieb er eindeutig: „St. Georgen hatte die besseren Torchancen.“ Einen Einzelnen wollte Pinter nicht herausheben – für ihn überzeugte die gesamte Mannschaft.

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Pinter blieb in seiner Bewertung stringent: Sein Team hatte die klareren Möglichkeiten und nutzte sie konsequent. Einen „Mann des Spiels“ legte er bewusst nicht fest und verwies auf die Geschlossenheit des Kaders. Zum Gegner fand er anerkennende Worte: „Stotzing hat super Einzelspieler.“ Insgesamt passte die Chancenverteilung für ihn zum Spielverlauf – ebenso wie das Endergebnis.
Personelle Engpässe wollte Pinter nicht zum Thema machen: „Wie das so ist im Fußball, es fehlen immer wieder Spieler.“ Entscheidend sei die Reaktion der Mannschaft – und die fiel überzeugend aus: „Ja, sicher haben wir das gut gemacht.“ Zur taktischen Ausrichtung blieb er bewusst nüchtern: „Manchmal ist Fußball nicht erklärbar.“
Die Partie nahm früh Fahrt auf: Oliver Mancs brachte St. Georgen/Eisenstadt in der 22. Minute in Führung, Felix Böhm erhöhte in der 30. Minute auf 2:0. Stotzing antwortete durch Emre Kilka (35.) zum 2:1-Pausenstand. Unmittelbar nach Wiederbeginn stellte Christopher Pinter in der 50. Minute den Zwei-Tore-Abstand wieder her, ehe Mancs nur zwei Minuten später auf 4:1 stellte (52.). Andreas Jobst schraubte in der 69. Minute weiter auf 5:1, Mancs schnürte in der 75. Minute seinen Dreierpack – 6:1. Den Schlusspunkt setzte Max Manninger in der 78. Minute zum 7:1. Das klare Ergebnis untermauerte Pinters Eindruck: St. Georgen/Eisenstadt erspielte sich die besseren Möglichkeiten – und überzeugte als geschlossenes Kollektiv.