In der II. Liga Mitte setzte sich der USC master design Pilgersdorf gegen die FSG Oberpetersdorf/Schwarzenbach mit 4:0 durch. Zur Pause führte Pilgersdorf dank Alin-Alexandru Pop 1:0, nach dem Seitenwechsel erhöhten Gergely Horvath und erneut Pop, ehe Horvath spät den Deckel draufsetzte. Trainer Dadi Ursman Maxell sprach von einem geschlossenen Auftritt und hob den Wechsel kurz nach der Pause hervor, der seiner Mannschaft „Sicherheit in der Offensive“ gab. Es war das letzte Heimspiel – ein runder Abschluss vor eigenem Publikum.

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Pilgersdorf erwischte den besseren Beginn und legte die Grundlage für einen souveränen Abend bereits vor dem Seitenwechsel. „Wir sind sehr gut ins Spiel gekommen“, sagte Trainer Dadi Ursman Maxell nach dem Schlusspfiff. „Wir hätten schon nach fünf Minuten in Führung gehen können, und dann haben wir Gott sei Dank noch das 1:0 gemacht. So sind wir in die Pause gegangen.“ Es war Alin-Alexandru Pop, der in Minute 37 die Führung fixierte. Danach blieb Pilgersdorf ruhig, ließ sich nicht aus der Ordnung bringen und nahm den Schwung mit in die Kabine, während Oberpetersdorf/Schwarzenbach zwar engagiert arbeitete, aber vor dem Tor nicht entscheidend durchkam.
Aus der Pause kam Pilgersdorf entschlossen heraus – und diesmal stimmte auch das Tempo in der Box. Gergely Horvath erhöhte in der 52. Minute auf 2:0, nur zwei Minuten später schob Pop zum 3:0 nach (54.). „In der Pause haben wir die Details besprochen – Chanceverwertung, der letzte Pass“, erklärte Maxell. „Und wir haben in der 50. Minute gewechselt. Sein erster Ballkontakt war das 2:0 – das hat uns in der Offensive Sicherheit gegeben.“ Spät im Spiel setzte Horvath mit dem 4:0 (80.) den Schlusspunkt. „Wir haben das Spiel über 90 Minuten kontrolliert“, bilanzierte Maxell zufrieden – und genau so wirkte es: Pilgersdorf blieb am Drücker, nutzte die Chancen konsequent und brachte den klaren Heimsieg abgeklärt ins Ziel.
In seiner Analyse stellte Maxell vor allem die Mannschaft in den Vordergrund. „Die Mannschaftsgeschlossenheit und die Spielgenauigkeit – das war heute genau das, was für uns wichtig war“, sagte der Coach. „Wir haben vor dem Tor die Ruhe gehabt und die Chancen, die wir bekommen haben, auch gemacht.“ Zum Gegner fand er respektvolle Worte: „Oberpetersdorf/Schwarzenbach war engagiert, sie haben sehr viele Junge. Es war ein sehr faires Spiel von beiden Seiten.“ Auch der Unparteiische bekam Lob: „Der Schiedsrichter hat sehr solide gepfiffen.“ Besonders erleichtert wirkte Maxell, weil sein Team trotz langer Ausfälle durchhielt: „Bei uns sind seit der sechsten oder siebten Runde fünf Stammspieler verletzt.“ Umso mehr freute ihn der runde Abschluss: „Es war unser letztes Heimspiel, wir wollten es positiv abschließen – das ist uns gelungen.“