II. Liga Süd

Rechnitz: "Wollen die Top-Teams ärgern"

Bis auf Christoph Oswald, der sich in der Halle am Knie verletzt hat, stehen SV Rechnitz-Trainer Peter Farkas derzeit sämtliche Kaderspieler zur Verfügung. Nachdem in der Winterpause in der Halle gekickt worden ist, und die Spieler Laufeinheiten absolvieren mussten, ist der Tabellenneunte der II. Liga Süd am gestrigen Mittwoch in die Vorbereitung zur Rückrunde gestartet. Während Krisztian Simon nach Mischendorf gewechselt ist, konnte Coach Farkas beim Trainingsauftakt keinen neuen Spieler begrüßen.

 

"Wir waren und sind nicht auf der Suche nach Verstärkungen und werden voraussichtlich ohne Neuerwerbung in die Frühjahrssaison geht. Unter Umständen wird jedoch Martin Wagner, der im Sommer nach Eberau gewechselt ist, wieder zu uns zurückkehren", weiß der stellvertretende Sektionsleiter Klaus Gangl. "Außer dem Wechsel von Simon sind in der Übertrittszeit auch keine weiteren Abgänge zu erwarten."

Erwarten dürfen die Kicker aus Rechnitz hingegen eine intensive Vorbereitung. In den kommenden Wochen wird Trainer Farkas mit seinen Mannen nicht nur einige Testspiele bestreiten - das erste davon wird am Sonntag in Szombathely gegen Rotenturm ausgetragen - sondern von 21. bis 24. Februar im ungarischen Lipot auch ein Trainingslager abhalten.

Da man vom "Strich" zwölf Punkte entfernt ist und somit nicht in Abstiegsgefahr schwebt, orientiert man sich in Rechnitz in der Tabelle eher nach oben. "Die paar Punkte, die uns zum Klassenerhalt fehlen, werden wir schon noch machen. Da uns vom Fünften nur drei Zähler trennen, ist eine deutliche Rangverbesserung durchaus möglich. Wir streben nicht nur einen Cup-Platz an, sondern wollen im Frühjahr auch die eine oder andere Überraschung liefern und die Top-Teams ärgern", meint Gangl.

 

Redaktion

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