In der Unterliga Mitte hat sich Neven Ilic mit seinem SV Falle Maria Gail/Tschinowitsch in den vergangenen Wochen als gefestigte Einheit präsentiert. Nach einer kurzen Schwächephase zu Saisonbeginn fand die Mannschaft den Tritt und feierte zuletzt vier Siege in Serie. Nur eine Partie ging zuvor verloren. Mit diesem Lauf kletterte das Team auf Rang sieben und blickt mit breiter Brust in die bevorstehende Rückrunde. Ilic gibt sich betont positiv – die Basis bleibe konzentrierte Arbeit und Stabilität.

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Wir sind grundsätzlich sehr zufrieden“, sagt Ilic und lobt vor allem den geschlossenen Charakter der Truppe. In den letzten fünf Partien sprangen vier Erfolge heraus – das brachte Punkte und Selbstvertrauen.
Besonders wichtig: Die Siege kamen gegen direkte Konkurrenten und festigten die Position im stabilen Mittelfeld. In der Tabelle steht der Verein nun mit 22 Punkten aus 15 Spielen auf dem siebten Platz – ein solides Fundament für den weiteren Saisonverlauf.
„Alle sind an Bord und arbeiten sehr fokussiert in der Vorbereitung“, betont Ilic und beschreibt damit einen Kern des Erfolgs: Kontinuität. Auch im Vereinsumfeld bleibt alles beim Alten. „Weder im Staff noch im Umfeld gab es oder wird es Veränderungen geben. Wir sind sehr zufrieden mit dem Stamm, den wir haben.“
Anstatt großer Winterumbauten setzt Maria Gail/Tschinowitsch auf Stabilität. Laut Ilic zahlt sich das aus, denn die jungen Spieler hätten in der Pause spürbar investiert: „Man sieht, sie haben in der Winterpause selbst etwas gemacht. Wir sind sehr zufrieden, dass wir sie haben – auf sie müssen wir aufbauen.“
Mit dem Trainingslager im März soll die Mannschaft weiter zusammenwachsen: „Unser Fokus liegt auf Intesiven Februar und dem Trainingslager im März, damit wir das Teamgefüge noch ein bisschen stärken und danach mit gutem Gewissen in die Rückrunde starten können.“
Die Liga ist aus Sicht von Ilic sehr ausgeglichen – kein Team ragt deutlich heraus. Damit bleibt das Rennen offen, und der SV Falle Maria Gail/Tschinowitsch will den Rückenwind der Siegesserie nutzen, um die gute Ausgangsposition zu bestätigen und im Tabellenmittelfeld weiter nach oben zu klettern. Unter diesen Voraussetzungen blickt der Klub der Rückrunde optimistisch entgegen – ruhig, gefestigt und mit klarer Linie.