In der 1. Klasse Nord blickt Patrick Schüller, Abwehrspieler des SV Hausbrunn, auf eine positive Herbstsaison zurück. Seine Mannschaft holte aus 13 Spielen 23 Punkte und überwintert auf Rang sechs – punktgleich mit dem Drittplatzierten. Vor allem in der zweiten Saisonhälfte präsentierte sich der SV Hausbrunn konstant. Sportlich hob Schüller die Leistungen der Liga-Neulinge hervor: „Beeindruckend ist, dass mit Großebersdorf und Kreuttal zwei Aufsteiger an der Spitze stehen. Es wird spannend zu beobachten sein, ob beide Teams den Schwung aus dem Herbstdurchgang ins Frühjahr mitnehmen können.“

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Nach Niederlagen gegen den SC Kreuttal und den SK Spannberg, sowie einem Unentschieden gegen den ASV Asparn/Zaya, meldete sich das Team mit Siegen über den SV Bad Pirawarth und den SV AUST-BAU Großkrut eindrucksvoll zurück.
Die Gesamtbilanz von sieben Siegen, zwei Unentschieden und nur 4 Niederlagen sicherten Hausbrunn eine gute Ausgangsposition zur Saisonhalbzeit. Schüller
Die Herbstsaison war von Verletzungen geprägt. Drei Spieler – Filip Voda, Andreas Kleibl und Kapitän Dominik Schüller – mussten sich in der Winterpause Operationen unterziehen. Auch Thomas Lachmayer und Patrick Schüller fehlten im Herbst über weite Strecken verletzungsbedingt.
„Es ist noch fraglich, ob alle Spieler zu Beginn der Rückrunde wieder zur Verfügung stehen“, so der Abwehrspieler. Mit Leo Stourac und Patrick Hron verließen zwei etablierte Spieler den Verein aus beruflichen Gründen. Mit Markus Martin als einzigen Neuzugang verpflichtete man einen Rückkehrer, der die Defensive verstärken soll.
Ein zentrales Thema im Verein bleibt die Integration junger Spieler. Dominik und Leon Prohaska, sowie Jungspund Lukas Arthold machten im Verlauf des Herbstes einen Schritt nach vorne. „Ziel wird es sein, diesen Spielern im Frühjahr eine Plattform für die nächsten Entwicklungsschritte zu bieten. Durch gute Leistungen in der Vorbereitung sollen sie den Konkurrenzkampf im Kader anheben.
Im Trainerteam gibt es keine Veränderungen – an der Seitenlinie wird die Mannschaft weiterhin von Trainer Herbert Sator betreut, der das Team sichtbar weiterentwickelt hat“, erklärte Schüller.
Nach einer stabilen Hinrunde richtet sich der Blick nach vorne. Das Ziel bleibt, die positive Tendenz fortzuführen, damit die Mannschaftsziele erreicht werden – Voraussetzung dafür ist, aufgrund des relativ kleinen Kaders, eine verletzungsfreie Saisonvorbereitung. Mit dem Schwung aus den letzten Siegen und einer sehr guten Stimmung im Team soll das Frühjahr die Entwicklung der Mannschaft unterstreichen.
Schüller