1. Klasse Ost

Marienthals 14. Streich: 2:0 über Maria Lanzendorf!

Der marienthal askmaria lanzendorf scASK Marienthal baut seine Vormachtstellung in der 1. Klasse Ost aus. Die Rosenegger-Elf rang den SC Maria Lanzendorf 2:0 nieder und ist bereits 14 Meisterschaftsspiele ungeschlagen. Dabei reichten dem Leader 45 starke Minuten, um die Bosch-Elf zu besiegen. Der Vorsprung auf den Zweiten Sommerein beträgt nun schon zehn Punkte.


 
Der ASK Marienthal erwischte einen Start nach Maß, Stanglpass von Michael Schmidt und Patrik Pomischal spitzelt die Kugel zur frühen Führung ins Netz (7. Minute). Doch nach dem ersten Paukenschlag fehlten dem Leader weitere Höhepunkte. Maria Lanzendorf legte die Anfangsnervösität rasch ab und drückte auf das 1:1.

 

Maria Lanzendorf fehlte Glück im Abschluss

Artur Marienthal-Ma-Lanzendorf-1-800Kukalaj traf bei seinem Versuch nur die Stange und auch Marcelus Frey testete mit einem Kopfball nur die Festigkeit des Gestänges. Die Bosch-Elf tankte minütlich mehr Selbstvertrauen, doch das Abschlussglück war auch Christoph Erkinger und Frey nicht hold. Erst Ende der ersten Hälfte sorgte Mario Breuer mit einem Volleyschuss wieder für Betrieb in der Gäste-Abwehr.

"Wir haben in der ersten Hälfte Maria Lanzendorf zu viel Raum gelassen und waren zu weit von den Gegenspielern weg. Das haben wir in der Pause umgestellt und haben auch auf Pressing geschalten", so ASK Marienthal-Coach Manfred Rosenegger. Und das zeigte sofort Früchte, der Tabellenführer wackelte jetzt überhaupt nicht mehr, de Gäste kamen nur noch mühsam aus der eigenen Hälfte hinaus.

 

Rosenegger: "Der Gegner konnte nicht mehr zusetzen"

Der DMarienthal-Ma-Lanzendorf-2-800ruck des ASK wurde in der Fortdauer der Partie immer stärker, doch nun ließ der Leader die größten Chancen aus. Die größte fand Mark Grigorov vor, als er einen Querpass von Poimchal aus drei Metern nicht im Netz unterbringen konnte. Doch der Sturmtank machte es Minuten später besser, als er einen Schmidt-Pass zum 2:0 verwertete. "Wir waren in der zweiten Hälfte körperlich präsenter, der Gegner konnte nicht mehr zusetzen", so Rosenegger.