Gleich in zwei Duellen kämpfen direkte Konkurrenten um den Meistertitel der 2. Klasse Wachau gegeneinander. In Mautern kommt es zum Spitzenspiel gegen Lengenfeld. Am Sonntag empfängt Bergern das Team aus Hollenburg und kämpft dabei um die letzte Chance. Spitz und Getzersdorf gehen in ihren Duellen als klare Favoriten ins Spiel. Ebenso ist Traismauer gegen Senftenberg zu favorisieren.
Mautern mühte sich zum Auftakt gegen Lichtenau zu drei Punkten. Nun wartet mit Lengenfeld ein ganz anderes Kaliber. Die Gäste könnten theoretisch mit einem Sieg sogar die Tabellenführung übernehmen. Im Herbst setzte sich Mautern im direkten Duell mit 4:1 durch. Daniel Frühwirth ist bei den Hausherren diesmal gesperrt.
Traismauer hatte zum Auftakt ein lockeres Einschießen vor sich und löste die Aufgabe in Krems souverän. Mit Senftenberg kommt nun allerdings eine Mannschaft, die ihre Qualitäten in der Offensive hat. Daran kann sich Traismauer nur all zu gut erinnern. Beim Torfestival im Herbst setzte sich Senftenberg mit 6:5 durch.
Bergern schwächelte in der ersten Runde ein wenig, verlor damit auch den Anschluss an die oberen Tabellenplätze. Gegen Hollenburg zählt daher nur ein Sieg, möchte man weiterhin ein Wort um den Titel mitreden. Die Gäste können auf eine gute Auswärtsbilanz bauen. Nur einmal musste man sich in der Fremde geschlagen geben.
Beide Teams mussten sich zum Auftakt knapp geschlagen geben. Hadersdorf steht daher schon gewaltig unter Druck, braucht dringend die drei Zähler. Albrechtsberg zeigte aber schon deutlich, dass die Mannschaft eine Klasse stärker als im Herbst ist. Mit Michal Krcmarik hat man zudem eine tolle Verstärkung im Team.
Lichtenau muss gegen Krems auf den gesperrten Jakob Mistelbacher verzichten. Dies sollte aber dennoch kein Grund sein, dass die Heimischen das Duell nicht für sich entscheiden. Denn alle Statistiken sprechen für die Lichtenauer, die zum Auftakt gegen Mautern knapp an einer Sensation dran waren.
Getzersdorf feierte einen Auftakt nach Maß und möchte gegen Arnsdorf nachlegen. Im optimalen Fall könnte Getzersdorf nach der Runde sogar von der Tabellenspitze lachen. Arnsdorf zeigte gegen Bergern, dass die Mannschaft viel Potential hat. Auswärts lief es aber bislang nicht nach Wunsch. Noch kein einziges Saisonspiel konnte in der Fremde gewonnen werden.
Spitz mühte sich in Runde eins zu einem glücklichen Heimsieg. Eine Steigerung ist notwendig, um ein Wort um den Titel mitreden zu können. Paudorf holte sechs der sieben Zähler auswärts. Alle Statistiken sprechen dennoch für die Hausherren, die sich im Herbst im direkten Duell mit 4:1 durchsetzen konnten.