Im Duell von USC Krumbach und ASK Ternitz in der 2. Klasse Wechsel schildert Ayhan Atabinen eine reife, wenn auch nicht restlos effiziente Vorstellung seiner Mannschaft. Er spricht von „verdienten drei Punkten in Krumbach“ und mehreren ausgelassenen Möglichkeiten, lobt die gute Stimmung mit vielen Zuschauern und betont, dass das Team in den kommenden Wochen dranbleiben und sich für das eigene Spiel belohnen wolle.

Image by Alexander Fox | PlaNet Fox from Pixabay
Aus Sicht des Trainers gehörte der Start ins Spiel seinem Team: Schon in den ersten zehn Minuten blieb eine Riesenchance auf der Linie ungenutzt, in der 40. Minute vergab Ternitz zudem einen Elfmeter. Trotz mehrerer gefährlicher eigener Standards fiel vor der Pause kein Tor – zur Halbzeit stand es 0:0; gegnerische Standards wurden nach seiner Einschätzung kaum brenzlig.
Nach dem Seitenwechsel traf zunächst Peter Rajzinger für den USC Krumbach und stellte in der 50. Minute aus Ternitzer Sicht auf 0:1. Zehn Minuten später glich Stefan Huszovits zum 1:1 aus (60.), und nur eine Minute darauf drehte Ayhan Atabinen die Partie auf 2:1 (61.). Stefan Huszovits erhöhte in der 74. schließlich auf 3:1 – eine Phase, in der Ternitz die zuvor liegengelassenen Chancen deutlich besser nutzte.
Die Atmosphäre beschrieb Ayhan Atabinen als positiv; er sprach von guter Stimmung und vielen Zuschauern. Auf dem Platz sah er sein Team vor allem bei ruhenden Bällen gefährlich, während gegnerische Standards selten für echte Gefahr sorgten. Für die kommenden Wochen formulierte er ein klares Ziel: dranbleiben und sich mit dem eigenen Spiel belohnen – auch, weil trotz des Erfolgs bei der Chancenverwertung noch Luft nach oben ist.