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„Das schnelle Führungstor war wichtig“: SVU IPC-Road Mauer Öhling feiert einen klaren 5:0-Heimsieg

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SVU Mauer-Öhling
ASV Statzendorf

In der Gebietsliga West hat SVU IPC-Road Mauer Öhling gegen ASV Statzendorf einen deutlichen 5:0-Erfolg gefeiert. Aus Sicht von Obmann Wolfgang Fehringer war dabei nicht nur das frühe Führungstor wichtig, sondern vor allem der konsequente Auftritt über die gesamten 90 Minuten. Die Gastgeber nahmen den Schwung aus der Vorbereitung mit, ließen laut Fehringer kaum etwas zu und zogen die Partie von Beginn an klar auf ihre Seite.

Duell zweier Spieler in grünen und weißen Trikots

Foto von Ian Taylor auf Unsplash

Frühe Tore bringen SVU IPC-Road Mauer Öhling sofort auf Kurs

Die Richtung dieser Partie war früh vorgegeben. Bereits in der 9. Minute brachte Gregor Schuller SVU IPC-Road Mauer Öhling mit 1:0 in Führung, nur fünf Minuten später legte Lukas Wöran das 2:0 nach. Genau diese Anfangsphase hob Wolfgang Fehringer nach dem Spiel besonders hervor. „Das schnelle Führungstor war wichtig. Entscheidend war aber auch, dass die Mannschaft weiter Gas gegeben und nicht nachgelassen hat“, sagte der Obmann. Für ihn war das kein Zufallsprodukt, sondern die Folge eines Auftritts, in dem vieles so lief, wie es vorgegeben war. „Wir haben den Schwung aus der Vorbereitung mitnehmen können, haben alles umgesetzt, was der Trainer vorgegeben hat, keine Chance zugelassen, unsere Tore gemacht und die Chancen genutzt. Darum ist es sehr positiv für uns ausgegangen.“ Mit dem 2:0 zur Pause hatte SVU IPC-Road Mauer Öhling das Spiel schon früh in eine sehr angenehme Richtung gelenkt.

Nach der Pause bleibt SVU IPC-Road Mauer Öhling am Drücker

Dass nach dem Seitenwechsel kein Bruch ins Spiel von SVU IPC-Road Mauer Öhling kam, passte für Fehringer gut ins Gesamtbild dieses Abends. Peter Fila erhöhte unmittelbar nach Wiederbeginn in der 47. Minute auf 3:0 und nahm dem Spiel damit noch mehr Spannung. In der 64. Minute traf Mario Peschetz zum 4:0, ehe Jonas Rittmannsperger in der 83. Minute den Endstand herstellte. Fehringer wollte dabei kein einzelnes Tor über die anderen stellen. „Es hat kein entscheidendes Tor gegeben. Alle Tore waren sehr schön herausgespielt“, sagte er. Dazu sprach er auch von „zwei schönen Toren aus der Distanz“ und betonte, dass die Treffer immer zum richtigen Zeitpunkt gefallen seien. Genau deshalb, so seine Sicht, sei die Partie bald entschieden gewesen und danach „sehr souverän und dominant“ zu Ende gespielt worden.

Geschlossene Mannschaftsleistung steht über allem

Im Mittelpunkt seiner Einordnung stellte Wolfgang Fehringer vor allem das Kollektiv. Für ihn war das 5:0 nicht nur wegen der Höhe so überzeugend, sondern weil in seiner Wahrnehmung über die gesamte Mannschaft hinweg kaum etwas abgefallen ist. „Die Mannschaft hat hervorragend funktioniert. Sie hat wirklich gemeinsam für den Erfolg gearbeitet und es waren nirgends Schwachpunkte zu sehen“, sagte Fehringer. Besonders zufrieden war er auch mit den Wechselspielern, die aus seiner Sicht den Spielfluss nicht verändert, sondern sofort aufgenommen haben. „Auch die Wechselspieler haben sofort funktioniert, sich perfekt ins System integriert und jeder hat seine Aufgabe zu hundert Prozent erfüllt.“ Den Gegner wollte Fehringer nicht groß beurteilen, sprach aber von einer bemühten und guten Mannschaft, „die sicher noch Zeit braucht“. Auch rund um mögliche strittige Entscheidungen machte er kein großes Thema auf: „Wie bei jedem Spiel gibt es die eine oder andere strittige Entscheidung, aber der Schiedsrichter war im Großen und Ganzen sicher sehr bemüht.“ So blieb unter dem Strich ein Abend, an dem bei SVU IPC-Road Mauer Öhling sehr vieles zusammenpasste und der vor allem eines unterstrich: Wenn die Mannschaft diesen Schwung mitnimmt, ist so ein klarer Auftritt kein Zufall.

Gebietsliga West: Mauer-Öhling : Statzendorf - 5:0 (2:0)

  • 83
    Jonas Rittmannsperger 5:0
  • 64
    Mario Peschetz 4:0
  • 47
    Peter Fila 3:0
  • 14
    Lukas Wöran 2:0
  • 9
    Gregor Schuller 1:0