Nach dem Duell von ASV COLDAMARIS Hornstein mit ASV Deutsch Jahrndorf ordnete Rainer Schmitl (ASV COLDAMARIS Hornstein) die Lage ein: In der II. Liga Nord erlebte er „ein sehr temporeiches Spiel“ und lobte die Kulisse: „Die Zuschauer waren hervorragend.“ Das, was am Ende stand, bewertete er knapp und eindeutig: „Ja, war gerecht.“

Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Schmitl schilderte eine Partie mit gutem Beginn der Gäste: Ein gefährlicher Freistoß in Hälfte eins zwang den Hornsteiner Tormann zu einer starken Parade. In der 33. Minute geriet Hornstein durch Mustafa Atik mit 0:1 in Rückstand. Dazwischen reklamierten die Hausherren aus Schmitls Sicht einen klaren Strafstoß, der jedoch ausblieb. Kurz vor der Pause stellte Zsolt Szücs in Minute 44 auf 1:1. Mit diesem Spielstand ging es in die Kabinen – die Intensität blieb hoch, die Zuschauer trugen ihren Teil zur Atmosphäre bei.
Nach dem Seitenwechsel übernahm Hornstein das Kommando und drückte auf den Führungstreffer. Dann drehte Patrik Hrnko in der 55. Minute mit dem 2:1 die Partie. Zsolt Szücs, bereits vor der Pause erfolgreich, legte in der 64. Minute das 3:1 nach und sorgte für die Vorentscheidung. Eine weitere große Möglichkeit aus dem Spiel heraus: eine Eins-gegen-eins-Situation, die knapp vorbeiging; weitere gute Gelegenheiten blieben ungenutzt. Standards spielten insgesamt kaum eine Rolle – abgesehen vom frühen gefährlichen Freistoß der Gäste.
Sein Fazit blieb klar und knapp: „Es war ein souveräner Sieg.“ Die Leistung seiner Mannschaft fasste Schmitl so zusammen: „Es war eine souveräne und hervorragende Mannschaftsleistung vom ASV Hornstein.“ Zur Atmosphäre sagte er: „Die Zuschauer waren hervorragend.“ Und zum weiteren Weg erklärte er: Die Mannschaft sei „überragend eingestellt“ und habe „einen super Lauf“ – den wolle man einfach beibehalten. Insgesamt blieb es bei einem temporeichen Schlagabtausch.