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„Mit dem 2:0 war es klar“: Kukmirn lässt Großpetersdorf beim 4:0 kaum etwas zu

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SV Kukmirn
ASKÖ SV Großpetersdorf

In der II. Liga Süd hat SV Redlove Kukmirn am Samstag gegen ASKÖ SV Elektro Unger Großpetersdorf mit 4:0 gewonnen und dabei laut Co-Trainer Christoph Zach von Beginn an den Ton angegeben. Nach einer knappen Pausenführung zogen die Hausherren nach dem Seitenwechsel entscheidend davon. Vor allem die stabile Defensive und das zweite Tor wertete Zach als Schlüssel für einen Heimsieg, der über weite Strecken klar ausfiel.


Torwart in Neongrün, im Vordergrund der Ball

Image by Alexander Fox | PlaNet Fox from Pixabay

Früh die bessere Mannschaft und nach 22 Minuten vorne

Kukmirn war nach Einschätzung des Co-Trainers sofort im Spiel und ließ von Beginn an erkennen, in welche Richtung dieser Nachmittag gehen sollte. „Wir waren von Anfang an die bessere Mannschaft“, sagte Christoph Zach nach dem Schlusspfiff und verwies dabei auch auf die erste Phase der Partie. Schon in den ersten zehn Minuten hatten die Gastgeber laut Zach „zwei Riesenchancen“, mit denen sie früh hätten in Führung gehen können. Der Treffer fiel dann in der 22. Minute, als Mihael Rebernik das 1:0 erzielte. Diese Führung entsprach aus Sicht der Hausherren dem bisherigen Verlauf. Zwar blieb es bis zur Pause beim knappen Vorsprung, doch Zach hatte den Eindruck, dass seine Mannschaft das Spiel trotzdem im Griff hatte und über weite Strecken überlegen war.

Das 2:0 als Vorentscheidung, danach zog Kukmirn davon

Nach dem Seitenwechsel bekam die Partie aus Sicht der Gastgeber ihren entscheidenden Moment. In der 60. Minute erhöhte Petar Horvat auf 2:0, und genau dieses Tor hob Zach als Schlüsselszene besonders hervor. „Das 2:0 in der zweiten Halbzeit, da war eigentlich klar, dass wir die Partie gewinnen“, sagte der Kukmirner Co-Trainer. Die Hausherren nutzten die gute Ausgangslage und legten zehn Minuten später nach, als Fabio Zach nach einem Standard zum 3:0 traf. Den Schlusspunkt setzte wieder Mihael Rebernik in der Nachspielzeit mit dem 4:0. Zach schilderte Rebernik überhaupt als zentrale Figur im Offensivspiel, weil der Angreifer schon beim ersten Tor erfolgreich war und zum Abschluss noch einmal selbst vollendete.

Hinten fast nichts zugelassen und im oberen Feld festgesetzt

So deutlich das Ergebnis ausfiel, so wichtig war für Kukmirn auch die Arbeit gegen den Ball. Zach stellte nach dem Spiel vor allem die eigene Defensive heraus und machte klar, worauf er mit seiner Einschätzung den größten Wert legte. „Die Defensive ist sehr gut gestanden, hat nichts zugelassen“, sagte er. Viel mehr als eine Möglichkeit habe Großpetersdorf aus seiner Sicht nicht gehabt. Gleichzeitig ordnete er den Auftritt des Gegners nüchtern ein: „Nach unserem 1:0 hat Großpetersdorf vielleicht ein bisschen mehr vom Spiel gehabt, aber im Großen und Ganzen hätte ich mir Großpetersdorf stärker vorgestellt.“ Für Kukmirn ist der klare Heimsieg damit mehr als nur ein gutes Ergebnis. Nach sieben Runden halten die Burgenländer bei zwölf Punkten und bleiben im oberen Tabellenfeld. Wenn die Mannschaft die Kompaktheit aus diesem Spiel mitnimmt, hat sie eine Basis, auf der sich in den kommenden Wochen aufbauen lässt.

II. Liga Süd: Kukmirn : SV Großpetersdorf - 4:0 (1:0)

  • 93
    Mihael Rebernik 4:0
  • 70
    Fabio Zach 3:0
  • 60
    Petar Horvat 2:0
  • 22
    Mihael Rebernik 1:0