In der Kärntner Liga sorgt Aufsteiger Sportunion Matrei in Osttirol unter Co-Trainer Harald Panzl weiterhin für Aufsehen. Nach der ersten Saisonhälfte zieht der Coach ein rundum positives Fazit: Das Team hat sich in der höchsten Kärntner Spielklasse schnell etabliert und belegt nach 16 Spieltagen den fünften Tabellenrang. Besonders zu Hause glänzen die Osttiroler – noch kein Gegner konnte in Matrei gewinnen. Die Euphorie im Verein ist groß. Harald Panzl betont die Geschlossenheit der Mannschaft, die Unterstützung der Fans und die Bedeutung des Zusammenhalts für den jüngsten Erfolgslauf.

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„Wir waren extrem heimstark, haben zu Hause keine Niederlage und sind als Aufsteiger überraschend im vorderen Drittel“, beschreibt Harald Panzl die bisherige Saison mit ehrlichem Stolz. Drei Spiele innerhalb kurzer Zeit hätten gezeigt, dass seine Mannschaft auch auf höherem Niveau konkurrenzfähig ist. Die bisherige Bilanz – zwei Siege, zwei Unentschieden und eine Niederlage aus den letzten fünf Begegnungen – unterstreicht, dass Matrei zurecht im Spitzenfeld steht.
Besonders vor heimischem Publikum zeigen die Osttiroler Konstanz und Leidenschaft, was auch mit dem großen Zuschauerzuspruch zusammenhängt: „Wir haben den besten Zuschauerschnitt der ganzen Liga“, hebt Harald Panzl hervor.
Ein Schlüssel zum Erfolg liegt für den Co-Trainer im hervorragenden Mannschaftsgeist. „Menschlich, innerhalb der Mannschaft, einfach ein ausgezeichnetes Gefüge. Alle ziehen in die gleiche Richtung“, sagt Harald Panzl. Verstärkt wurde das Team zuletzt durch einen Zugang aus der Region, der das ohnehin eingespielte Kollektiv weiter bereichern soll: „Das ist ein sehr guter Spieler, mit Sicherheit eine gute Verstärkung für uns“, erklärt er. Abgänge habe es keine gegeben – Kontinuität und Zusammenhalt prägen die Entwicklung.
Auch das Betreuerteam blieb unverändert, was der Trainer als positives Signal der Stabilität wertet. Verletzungsprobleme? Fehlanzeige: „Momentan sind alle Spieler beim Training stark dabei“, so Harald Panzl zufrieden.
Mit Blick auf die kommenden Wochen stellt der Co-Trainer klar: „Wir werden uns zu 100 Prozent vorbereiten, damit wir an die Leistungen vom Herbst anschließen können.“ Herausforderungen nimmt Matrei als Ansporn. Das Ziel ist ebenso simpel wie ambitioniert: weiter vorne dabei bleiben. Der Verein verkörpert derzeit das, was Fans am Amateurfußball schätzen – Leidenschaft, Gemeinschaft und Eigeninitiative.
Und genau das merkt man in Osttirol: Euphorie, volle Ränge im Stadion und eine Mannschaft, die sich nicht nur auf dem Platz, sondern auch menschlich eng verbunden zeigt. Für Harald Panzl ist das Erfolgsrezept klar – Zusammenhalt, ehrliche Arbeit und Freude am Spiel. Oder, wie er selbst es formuliert: „Vollkommen zufrieden.“