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ASC Leobersdorf siegt nach 3:0-Führung und turbulenter Schlussphase 4:3 gegen Wiesmath

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ASC Leobersdorf
SK Wiesmath

In der 1. Klasse Süd sah der ASC Leobersdorf gegen den SK Wiesmath lange wie der klare Sieger aus, musste am Ende aber noch heftig zittern. Nach einer 3:0-Pausenführung der Leobersdorfer kamen die Wiesmather stark zurück und glichen kurz vor Schluss zum 3:3 aus. In einer dramatischen Nachspielzeit, trotz Unterzahl der Gastgeber, avancierte Darius Grega mit seinem Treffer in der 94. Minute zum Matchwinner und sicherte dem ASC den 4:3-Heimsieg.

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Leobersdorf legt früh vor – Güzel und Stögerer treffen

Die Leobersdorfer erwischten den deutlich besseren Start und nutzten ihre frühen Möglichkeiten konsequent. Bereits in der 9. Minute brachte Nihat Güzel den ASC Leobersdorf mit 1:0 in Führung. Der frühe Treffer gab den Gastgebern sichtbar Sicherheit, sie blieben am Drücker und suchten weiter den Weg nach vorne.

In dieser Phase hatten die Wiesmather defensiv Mühe, Zugriff auf das Spiel zu bekommen. Nach gut 20 Minuten schlug der ASC erneut zu: In der 19. Minute erhöhte Tian Stögerer auf 2:0 und stellte damit die Weichen klar in Richtung Heimsieg. Die Leobersdorfer ließen nicht nach und blieben offensiv präsent. Noch vor der Pause setzte Stögerer nach und schnürte in der 30. Minute mit dem 3:0 seinen Doppelpack. Mit dieser deutlichen Führung im Rücken ging es in die Kabinen – der Sportklub Wiesmath stand vor einer sehr hohen Hürde für den zweiten Durchgang.

Wiesmath startet Aufholjagd – Grega entscheidet die wilde Nachspielzeit

Nach dem Seitenwechsel veränderte sich das Bild. Der SK Wiesmath steigerte sich und kam nun besser ins Spiel, während der ASC Leobersdorf seine klare Führung verwaltete. In der 66. Minute bekamen die Gäste einen Elfmeter zugesprochen. Andras Stieber trat an und verwandelte sicher zum 3:1-Anschlusstreffer. Damit war der Widerstand der Wiesmather endgültig geweckt, sie suchten nun verstärkt den Weg nach vorne.

Die Gäste blieben dran und wurden in der Schlussphase erneut belohnt. In der 78. Minute verkürzte Matthias Eidler auf 3:2 und brachte seine Mannschaft endgültig zurück in die Partie. Der ASC Leobersdorf geriet nun deutlich mehr unter Druck, fand aber zunächst noch keinen Weg, die aufkommende Nervosität wieder abzuschütteln. Kurz vor Ende der regulären Spielzeit spitzte sich die Lage für die Hausherren weiter zu.

In der 89. Minute sah Faruk Zeric auf Seiten des ASC Leobersdorf die Gelb-Rote Karte, die Gastgeber mussten die Schlussminuten in Unterzahl bestreiten. Wiesmath nutzte diese Situation und kam nur zwei Minuten später tatsächlich zum Ausgleich: Jan Reisner traf in der 91. Minute zum 3:3 und krönte damit die starke Aufholjagd der Gäste. Doch die Antwort der Leobersdorfer folgte umgehend.

Fast im Gegenzug bekamen die Gastgeber noch einmal einen direkten Freistoß aus rund 18 Metern zugesprochen. Darius Grega übernahm die Verantwortung und sorgte in der 94. Minute mit seinem Treffer zum 4:3 dafür, dass der ASC Leobersdorf trotz verspielt geglaubter Führung doch noch alle drei Punkte im eigenen Stadion behielt. Nach insgesamt 96 Minuten war die Partie beendet – ein Spiel, das mit einer klaren Leobersdorfer Dominanz begonnen hatte, endete schließlich in einer spektakulären Schlussphase mit dem späten Siegtreffer für den ASC.

Erstellt von Live-Ticker-Reporter Lucas Fleck (5433 Bonuspunkte)

Dieser Spielbericht wurde von Live-Ticker-Reporter Lucas Fleck mit KI-Unterstützung erstellt und von Ligaportal bearbeitet bzw. freigegeben.