In der 1. Klasse West hat SV Gregoritsch Penk/Reißeck das Heimspiel gegen SV Ideal Wohnbau Treffen mit 4:1 gewonnen und sich laut Obmann Raffael Staudacher früh auf die Siegerstraße gebracht. Schon das schnelle 1:0 habe der Partie die Richtung gegeben, danach seien die Gastgeber über weite Strecken spielbestimmend gewesen und hätten sich auch vom Anschlusstreffer vor der Pause nicht aus dem Takt bringen lassen.

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Die Partie begann genau so, wie es sich die Heimischen vorgestellt hatten. Bereits in der 2. Minute nutzte Dominik Jonas Eder einen Fehler in der Defensive von SV Ideal Wohnbau Treffen zum 1:0. Staudacher sah darin den ersten wichtigen Ausschlag für den späteren Erfolg. „Begonnen hat es mit einem schnellen Tor nach einem Fehler in der Verteidigung von Treffen, den Dominik Jonas Eder eiskalt ausgenutzt hat“, sagte er. Danach blieb SV Gregoritsch Penk/Reißeck am Drücker und legte in der 35. Minute durch Julian Pirkebner das 2:0 nach. Ganz ruhig ging es trotzdem nicht in die Kabine, weil Gianluca Rabitsch in der 43. Minute noch auf 2:1 verkürzte. Gerade dieses Gegentor ärgerte Staudacher, weil es aus seiner Sicht „nicht notwendig“ war.
Nach dem Seitenwechsel fand SV Gregoritsch Penk/Reißeck aber rasch wieder in die Spur. In der 52. Minute stellte Sandro Lederer auf 3:1 und verschaffte den Gastgebern damit wieder klarere Verhältnisse. Genau diesen Treffer hob Staudacher im Rückblick besonders hervor. „Das 1:0 durch Dominik Jonas Eder war ausschlaggebend. Dann das 3:1, mit dem Treffer haben wir die Sicherheit wieder gewonnen und mit dem 4:1 war das Spiel entschieden“, erklärte er. In der 71. Minute traf Dominik Jonas Eder noch einmal zum 4:1. Für Staudacher war damit klar, dass der Sieg verdient war und seine Mannschaft das Spiel souverän über die Bühne brachte.
Entscheidend war für Staudacher nicht nur das Ergebnis, sondern vor allem die Kontrolle über große Teile der Partie. „Nach dem 1:0 waren wir weiterhin spielbestimmend und haben SV Ideal Wohnbau Treffen nicht wirklich ins Spiel kommen lassen“, sagte der Obmann. Ganz ohne Kritik wollte er den Auftritt dennoch nicht stehen lassen. Im Defensivverhalten und der Chancenverwertung gibt es immer noch Verbesserungspotenzial. Gleichzeitig verteilte er Lob an Pascal Pleschgatternig, der bei seinem Startelfdebüt als Linksverteidiger „eine starke Partie gespielt hat“. Über den Gegner sagte Staudacher: „Das ist ein ambitionierter Aufsteiger. Wenn sie sich eingespielt haben, werden sie noch schwerer zu bespielen sein.“ Für SV Gregoritsch Penk/Reißeck stehen damit nach drei Runden sechs Punkte zu Buche.