Spielberichte

Gmünd 1b nach Sieg gegen Gitschtal in der Poleposition im Kampf um den Titel

In der 24. Runde der 2. Klasse A trafen die SG Gitschtal und der FC ASKÖ Gmünd 1b aufeinander. Nach einem sehr hitzigen und kampfintensiven Spiel ging letztendlich die Elf aus Gmünd als Sieger hervor. Schiedsrichter Johann Schrittesser und Linienrichter Arno Weichsler führten souverän durch die wilde Partie und trotz vieler schwieriger Situationen wurde sehr fair gepfiffen.

Besserer Start für Gitschtal

Zu Beginn der Partie kamen die Gastgeber besser ins Spiel und legten in der sechsten Minute bereits mit dem ersten Tor durch Lukas Steinwender vor. Als dann in der Minute 27 Christian Flaschberger die Führung der Gitschtaler auf 2:0 ausweitete, ließen sich die Gäste aber nicht beirren und nutzten den jetzt bestehenden Druck zu ihrem Vorteil. Plötzlich ging es Schlag auf Schlag. Innerhalb kürzester Zeit gelang der Ausgleich. In Minute 43 traf Alexander Aschbacher zum 2:1 und in der 45. Minute überhob Sandro Unterkofler den Torwart der Gastgeber. Also ging es mit einem 2:2 in die Kabinen.

Das energiegeladene Spiel geht weiter

Auch in der zweiten Hälfte sah man beiden Mannschaften bei strömendem Regen den Kampfgeist an. Die Partie wurde zunehmend heißer und es wurde sich nichts geschenkt. Es war durchgehend ein Hin und Her, wobei Gmünd mehr Spielanteile hatte. In der 60. Minute übernahm die Gastmannschaft durch Rudolf Schönherr wieder die Führung. Doch auch Gitschtal ließ nicht locker und konnte in der 71. Minute durch Lukas Steinwender ausgleichen. Somit ging der erbitterte Kampf um den Sieg in die nächste Runde. In der 78. Minute dann der entscheidende Treffer für Gmünd. Rudi Schönherr verwertete einen Freistoß, indem er den Ball praktisch unhaltbar im Kreuzeck versenkte. Somit eroberte sich der FC ASKÖ Gmünd 1b den Platz an der Spitze zurück und darf mit größten Chancen vom Titel träumen..

Tamara Krammer, Obfrau des FC ASKÖ Gmünd: „Die Partie war durchgehend recht ausgeglichen und sehr, sehr spannend. Im Endeffekt gingen wir als verdienter Sieger hervor.“

Beste Spieler: Marco Buchahcer bzw. Rudolf Schönherr, Marko Persterer