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„Beste Platzierung seit dem Aufstieg“: Sporrchef Berger zieht Hafnerbachs positives Fazit

TSU Hafnerbach

In der 1. Klasse West-Mitte hat TSU Förthof Hafnerbach eine Saison mit klarem Aufwärtstrend hingelegt und sie als Fünfter mit 38 Punkten beendet. Co-Trainer Matthias Berger blickt zufrieden auf das Frühjahr: „Wir sind sehr gut in die Rückrunde gestartet.“ Nach einem kurzen Durchhänger fand das Team wieder in die Spur – und freut sich über die beste Platzierung seit dem Aufstieg. „Unterm Strich können wir mit 18 Punkten im Frühjahr gut leben“, ordnet Berger ein.

Tormann beim Abstoß

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Starker Frühjahrsstart, kurze Delle – und am Ende zählt das Paket

Matthias Berger beschreibt ein Frühjahr mit klarer Handschrift: „Wir sind sehr gut in die Rückrunde gestartet. Das hat sich aufgrund der guten Vorbereitung abgezeichnet.“ Danach kam Sand ins Getriebe: „Leider haben uns nach den ersten fünf Runden Krankheiten und Verletzungen ein bisschen den Auftrieb genommen.“ Trotzdem blieb die Mannschaft stabil und lieferte über mehrere Wochen verlässliche Ergebnisse. Das lässt sich auch am Verlauf der Platzierungen ablesen: Nach einem zähen Start im Herbst (zwischen Rang 7 und 11) pendelte sich Hafnerbach dauerhaft im Bereich 5 bis 7 ein und beendete die Saison auf Rang fünf. „Abschließend können wir mit 18 Punkten im Frühjahr zufrieden sein“, fasst Berger zusammen – ein Fazit nach einer Halbserie, in der das Team über weite Strecken stabil auftrat, sich aber phasenweise nicht immer belohnte.

Beste Platzierung seit dem Aufstieg – die Stimmung passt zum Tabellenbild

Entscheidend fürs Gesamtbild ist für Berger nicht eine einzelne Serie, sondern die Entwicklung der Gruppe. „Die Stimmung ist sehr positiv. Wir hatten zwar, wie angesprochen, einen kleinen Durchhänger, aber nach dem letzten Spiel war die Stimmung sehr gut und alle sind mit dem Saisonergebnis zufrieden.“ Der fünfte Platz ist für den Klub ein Meilenstein: „Es ist die beste Platzierung von Hafnerbach seit dem Aufstieg in die erste Klasse.“ Das passt zu Bergers Grundhaltung, niemanden herauszuheben: „Da darf man bei uns keinen Spieler herausheben. Die ganze Mannschaft funktioniert sehr gut und ich bin stolz, Teil dieses Teams zu sein.“ Die Zahlen stützen dieses Kollektivgefühl: Hafnerbach sammelte über weite Strecken konstant Punkte und hielt sich dauerhaft im Bereich zwischen Rang fünf und sieben.

Kader-News, Kontinuität im Staff – und Respekt für den Meister

Während die Stimmung stimmt, stehen im Kader zwei klare Personalien fest. „Abgänge kann ich schon vermelden. Unser Kapitän Fechter beendet seine Karriere, zudem wird uns Matus Jorik verlassen“, sagt Berger. Sportlich wichtig: „Aktuell sind keine Spieler verletzt.“ Auch abseits des Rasens bleibt Ruhe die Devise: „Das Betreuerteam bleibt unverändert.“ Diese Kontinuität will Hafnerbach in die Vorbereitung mitnehmen, um die gute Basis zu festigen. Anerkennende Worte findet Berger für den Meister: „Ober-Grafendorf ist ein verdienter Meister – aufgrund der individuellen Qualität und der mannschaftlichen Geschlossenheit.“ Für Hafnerbach heißt das: sauber weiterarbeiten, den Kapitänsabgang geschlossen auffangen und sich im Bereich der Top Five wieder festbeißen. Mit dem Rückenwind eines geschlossenen Teams und einem stabilen Umfeld stehen die Vorzeichen dafür gut.