Ein Sieg aus vier Spielen ist die magere Ausbeute. "Der Sieg gegen Waidhofen war aber besonders wichtig, der zählt fast doppelt", so Othmar Holzer über den Sechspunkter gegen einen unmittelbaren Konkurrenten im Abstiegskampf. In dieser Partie hat Stockerau zwar nicht das Leistungsmaximum herausgeholt, für den SVS zählten aber nur die Punkte. Dass die Lenaustädter mit allen Vereinen in der Liga mithalten kann, zeigte das Duell mit Bad Vöslau. "Wir haben gut gespielt und nach dem 1:2-Anschlusstreffer auf den Ausgleich gedrückt."
Kader ist größer und stärker
Die Mannschaft präsentiert sich heuer stärker als im vergangenen Jahr. "Leider hat sich das noch nicht in den Punkten ausgewirkt. Im Frühjahr hatten wir am Schluss nur noch elf Spieler. Heuer trainieren 24 Leute regelmäßig mit der Kampfmannschaft. Davon kommen 16 Leute aus dem Bezirk. Diesen Weg wollen wir weitergehen." Auch der Nachwuchs wird in Stockerau wieder gefördert. "Wir haben 94er- udn 95er-Jahrgänge in der Mannschaft. Diese kommen langsam auch näher an die ersten Elf heran."
Das Ziel ist für Holzer ganz leicht zu definieren. "Wir wollen in erster Linie nichts mit dem Abstieg zu tun haben." Mit St. Pölten wartet am Wochenende bereits der nächste starke Gegner. "Wir können auch in St. Pölten gewinnen. Wir fahren auf jeden Fall dorthin, um Punkte zu holen", gibt Holzer die Marschroute vor.
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